Download Abraham Lincoln - Vampirjäger. Roman by Seth Grahame-Smith PDF

By Seth Grahame-Smith

Amerikas größter Held hatte ein blutiges Geheimnis

Abraham Lincoln struggle der sixteen. Präsident der Vereinigten Staaten, Befreier der Sklaven, Wiedervereiniger der Union und Amerikas größter Held. Doch Lincolns dunkelstes Geheimnis blieb seit über einhundert Jahren verborgen, hätte es doch die Geschichte der united states in ihren Fundamenten erschüttert. Denn seinen wichtigsten und tödlichsten Kampf führte Lincoln im Dunkel der Nacht – gegen blutrünstige Vampire…

Show description

Read Online or Download Abraham Lincoln - Vampirjäger. Roman PDF

Similar foreign language fiction books

Schattenblume

Und plötzlich ist er da - der letzte Tag deines Lebens Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Bei dem Überfall auf die Polizeistation wurden ein Polizist erschossen und leader Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Zudem befindet sich eine Schulklasse im Gebäude. Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton setzt alles daran, die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten.

Elefanten vergessen nicht

Hercule Poirot is decided to unravel an previous husband and spouse double homicide that remains an open verdict. .. Hercule Poirot stood at the cliff-top. For right here, decades previous, there were a sad twist of fate -- the damaged physique of a lady was once came upon at the rocks on the foot of the cliff. This used to be via the grisly discovery of 2 extra our bodies -- a husband and spouse -- shot lifeless.

Additional resources for Abraham Lincoln - Vampirjäger. Roman

Example text

Wie ich zuvor auch über den Tod, den Raum und Gott gedacht hatte … alles änderte sich nunmehr unwiderruflich. In dieser kurzen Zeit wurde mir eine Sache, die mir nur eine Stunde zuvor noch völlig verrückt erschienen wäre, unmissverständlich klar: Vampire existieren. Eine Woche lang konnte ich nicht mehr schlafen, zuerst vor Entsetzen, dann vor Aufregung. Jeden Abend blieb ich nach Geschäftsschluss noch lange im Laden und brütete über Abraham Lincolns Tagebüchern und Briefen. Ich glich seine unglaublichen Behauptungen mit den harten »Fakten« anerkannter Biografien ab.

Er hatte beschlossen, nicht daran teilzunehmen, und deswegen überkam ihn womöglich eine plötzliche Anwandlung von Schuldgefühlen. Auch wenn niemand behaupten kann, dass Thomas Lincoln besonders »ehrgeizig« gewesen wäre, so war er seiner Familie doch stets ein verlässlicher, wenn auch nicht unbedingt großzügiger Ernährer. Dass er trotz aller Not und allen Kummers seine Familie niemals im Stich ließ oder das ländliche Siedlungsgebiet für ein angenehmeres Stadtleben verließ (wie so viele andere seiner Zeit), spricht durchaus für seinen Charakter.

Wie oft ich darüber nachgedacht hatte, mich umzubringen. Ich kann mich kaum erinnern, die Hälfte davon erzählt zu haben. Vielleicht hatte ich es auch gar nicht erzählt. Irgendwann bat ich Henry, meinen unfertigen Roman zu lesen. Ich hatte eine Heidenangst davor, dass er oder irgendwer ihn las. Ich hatte sogar eine Heidenangst davor, ihn selbst zu lesen. Aber trotzdem fragte ich ihn. �Nicht nötig«, antwortete er. Es war (bis dahin) die seltsamste Unterhaltung gewesen, die ich in meinem ganzen Leben geführt hatte.

Download PDF sample

Rated 4.15 of 5 – based on 5 votes