Download Alltag in den Medien – Medien im Alltag by Jutta Röser, Tanja Thomas, Corinna Peil PDF

By Jutta Röser, Tanja Thomas, Corinna Peil

Den Alltag auffällig zu machen und ihn als Bezugspunkt der Medienkommunikationsforschung in den Blick zu rücken, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Im ersten Teil werden Konstruktionen von Alltag in medialen Deutungsangeboten thematisiert: Alltag in den Medien wird u.a. anhand von Reality-TV, Geschlechterinszenierungen in Serien sowie Konventionen im Journalismus untersucht. In den Beiträgen des zweiten Teils stehen Prozesse der Medienaneignung in Alltagskontexten im Mittelpunkt: Um Medien im Alltag zu beleuchten, wird der Gebrauch von Print-, electronic- und anderen Medien in ihrer Verflechtung mit alltäglichen Praktiken analysiert. Die versammelten Beiträge stellen dabei vielfältige Theoriebezüge her, so zu den Cultural reviews, den Gender Media stories und den Arbeiten von Pierre Bourdieu.

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Alltag in den Medien – Medien im Alltag

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Dasselbe gilt für andere ‚spaces of identity‘, die das soziale und kulturelle Leben präfigurieren, aber nur in dem Maße bestimmen, in dem die einzelnen Gesellschaftsmitglieder sich in diesen Räumen verorten, diese ausgestalten und deren Grenzen verändern. Entsprechend ist unsere Unterscheidung der drei Ebenen strikt heuristisch zu verstehen, lediglich ein Mittel zur analytischen Darstellung unseres empirischen Materials unter dem Gesichtspunkt der Alltagsrelevanz der Castingshows. Unsere Daten basieren auf einem Pilotprojekt und stammen aus verschiedenen Quellen.

Luca 1998; Götz 1999; Bechdolf 1999; Tillmann 2008); sie stellen Identitätsräume (vgl. a. 2004), ermöglichen Identifikation, Probehandeln, „bieten ein Forum für Träume und die Imagination von Lebensentwürfen“ (Wegener 2008: 39). Hinsichtlich differenter individueller Modi der Medienaneignung im Lebensalltag Jugendlicher liefert Wegener theoretische Systematisierungen und Fallbeispiele (vgl. ). : 58). Gerade mit Blick auf Individualisierungsprozesse 12 Im Folgenden steht das Medienhandeln von ZuschauerInnen der Fernsehsendungen im Sinne aktiver Aneignungsprozesse im Mittelpunkt.

Wiesbaden: VS. ) (2003): Medienidentitäten: Identität im Kontext von Globalisierung und Medienkultur. Köln: Halem. Wirtz, Mica (2008): Bauch: nicht einfach Bauch. Der Staat im Kampf gegen Übergewicht. In: Forum Wissenschaft 4, 14–17. Wood, Helen/Skeggs, Bev (2008): Spectacular Morality: ‚Reality‘ Televison, Individualisation and the Remaking of Working Class. ): The Media and Social Theory. London/New York: Routledge, 177–193. Aushandlungsprozesse im Alltag: Jugendliche Fans von Castingshows Elisabeth Klaus & Barbara O’Connor 1.

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